
Triciclo Haverich 12/12 ALU TE
di Walter Haverich GmbH
Il triciclo Haverich 12/12 ALU TE è stato sviluppato appositamente per i bambini da 1 anno e mezzo a 3 anni e mezzo. Offre un'ampia gamma di funzioni e un solido equipaggiamento di base.
Il triciclo ha un telaio con ingresso basso, che facilita la salita e la discesa. È dotato di un pignone rigido che consente di guidarlo in avanti e all'indietro. Il blocco del manubrio garantisce una maggiore stabilità. Il triciclo è dotato di un freno a disco sulla ruota anteriore e di un freno a tamburo sulla ruota anteriore che garantiscono prestazioni di frenata affidabili. La maniglia del freno di stazionamento consente di parcheggiare il triciclo in tutta sicurezza.
Il triciclo Haverich 12/12 ALU TE ha il numero HMV 22.51.02.0013 e le seguenti dimensioni: la distanza minima dal bordo superiore della sella ai pedali è di 32 cm ed è regolabile in continuo verso l'alto. La larghezza totale (asse posteriore) è di 60 cm e la lunghezza totale è di 104 cm. Ha una capacità di carico massima di 35 kg e una dimensione delle ruote di 12 pollici (62 - 203).
Questo triciclo offre ai bambini piccoli un'esperienza di guida sicura e divertente. Grazie alla solida dotazione di base e alle dimensioni regolabili, è ideale per i bambini della fascia d'età indicata.
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Valutazioni e commenti:
Positiv ist, dass das Fahrrad wirklich absolut umfängliches Zubehör hat - Luftpumpe, Werkzeug, an alles ist gedacht. Am Lenkerende sind Knäufe, die die Verletzungsgefahr reduzieren. Wir hatten das Fahrrad anfangs mit eine Schubstange hinten. Die Schubstange hat eine Feststellbremse. Später konnte man die Bremse an den Lenker umbauen und die Schubstange abbauen.
Allerdings ist das natürlich nichts, was die Fahreigenschaften beschreibt. Und genau das will man mit einem Fahrrad ja eigentlich.
Negativ sind vor allem zwei Dinge: Erstens das sehr hohe Gewicht im Vergleich zu einem "normalen" Kinderfahrrad (und unsere Kinder haben ja in der Regel auch eine eingeschränkte Muskelkraft, so dass sie dann mit weniger Kraft mehr Anstrengung leisten müssen) und zweitens die außenliegenden Stützräder. Denn wenn man mit diesem Fahrrad auf einem üblichen Fahrradweg unterwegs ist und durch eine kleine Mulde/trockene Pfütze fährt, passiert regelmäßig Folgendes: das angetriebene hintere Rad dreht in der Luft und die Stützräder stehen fest. Man muss also anhalten und das Kind weiterschieben, aus der Kuhle raus.
Ebenfalls ungünstig ist, dass die in unserem Fall benötigten Wadenhalterungen nicht durch das Kind selbst angelegt werden können. Anstelle mit dem Fahrrad selbständiger zu werden, braucht das Kind immer jemanden, der ihm beim Aufsteigen und Absteigen hilft. Das geht auch anders, wenn der Sitzwinkel des Kindes anders zu den Pedalen ist. Dies ist ein bauartbedingter Nachteil, der damit hälftig dem Hilfsmittel zuzurechnen ist.
In unserem Fall kam noch dazu, dass das Kind eine bis dahin nicht erkannte Fußheberschwäche hat - und dann geschah es, dass beide Beine auf gleicher Höhe waren und ihm die Kraft zum weitertreten fehlte. Der Winkel (aufrecht über den Pedalen) ist sehr ungünstig. Auch fehlte ihm die Rumpfstabilität, so dass er sich am Sattel mit den Windeln blutig wund scheuerte, ohne es zu merken. Das sind aber keine Nachteile des Fahrrades, sondern es ist die Kombination der Schlechtberatung durch ein Sanitätshaus, der tatsächlich vorliegenden Beeinträchtigung und dem Lerneffekt, dass man beim ersten Hilfsmittel oft erst herausfindet, was man wirklich gebraucht hätte.
Unser Sohn hat mit diesem Fahrrad das Fahren gelernt - das war ein Jubel! - und gleich auch Angst davor bekommen. Weil er stürzte. Wenn man den Lenker stark einschlägt, würde unsereins "den Abgang über den Lenker" machen und sich dann abrollen. Das ging nicht, weil er mit den Wadenhaltern mit Fahrrad fest verbunden war.
Fazit: Für Kinder, die anders beeinträchtigt sind als unser Sohn, könnte das durchaus ein passendes Hilfsmittel sein. Aber auch dann wäre es zu schwer.
Ein Anerkennungspunkt also für die solide Verarbeitung und die Ausstattung mit Zubehör.